Wandern im Kaukasus

Nie sind die georgischen Wälder schöner als im Herbst – eröffne Dir eine neue Welt!

Der Kleine Kaukasus, das ist das Gebirge im Süden Georgiens, ist ein wahres Wanderparadies. Das Gebiet rund um den Höhenkurort Borjomi mit dem berühmten Kharagauli-Nationalpark bietet sich vorallem auch im Herbst als Wanderziel an, denn mit seinen moderaten Höhen von rund 800-2100 m gibts dort meist angenehme Temperaturen.

Der Kleine Kaukasus ist mehrheitlich ein Vulkangebirge. Es gibt Dörfer, die in ehemaligen Vulkankratern angesiedelt sind und üppige Wälder, die in schönstem Rot und Gelb die Kuppen erloschener Vulkane säumen.

Neben der sehr fruchtbaren Landschaft des Kharagauli-Nationalparks gibt es jedoch auch die für Georgien typischen Kontraste: Die Zalka-Hochebene ist eine geheimnisvoll-karge Landschaft mit Vulkanseen, die einen daran erinnert, dass mit Georgien Asien bereits seinen Anfang nimmt. Werde zum Nomaden in ewiger Weite!

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Stelle mit uns unkompliziert eine individuelle Wanderreise zusammen, wir zeigen Dir die schönsten Orte des herbstlichen Kaukasus.

Und natürlich, ein Abstecher in den Grossen Kaukasus ist ein besonderes Erlebnis. Mit Bergen über 5000 m kann das Klima jedoch bereits kühler sein.

Schneebedeckter Berg Kazbek im Herbst, unweit von Tiflis
Schneebedeckt der zweithöchste Berg Georgiens, der Kazbek, rund 2,5 Stunden von Tiflis entfernt. In seinem Einzugsgebiet gibt es viele begeisternde Trekkingmöglichkeiten.

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